Themengebiet: Vertraulichkeit durch Verschlüsselung

  • Public-Key-Verfahren mit SCP/SSH

    Im nachfolgenden Text wird die Einrichtung eines Public-Key-Authentifikationsverfahrens via SCP (WinSCP) oder SSH (Putty) beschrieben. Am Ende der Seite finden Sie weitere Anleitungen anderer Hochschulen und Quellen.

  • Möglichkeiten der Verschlüsselung von Daten auf Datenträgern

    In immer mehr Fällen wird aufgrund rechtlicher oder grundsätzlicher Überlegungen eine verschlüsselte Speicherung von Daten gefordert. Neben den unterschiedlichen Typen der kryptographischen Verfahren (symmetrisch oder asymmetrisch) gibt es jedoch noch weitere unterschiedliche Ausprägungen bei der verschlüsselten Ablage von Daten auf einem elektronischen Datenträger. Diese Seite soll einen kurzen Abriss der grundsätzlichen Philosophien hinter den unterschiedlichen…

  • Forwarding von E-Mailadressen der Hochschule

    Immer wieder wird an uns die Frage heran getragen, wie die Weiterleitung der dienstlichen E-Mail per Forward an den privaten E-Mailaccount einzuschätzen ist. Da das Forwarding insbesondere auch Professoren nutzen, landen so Dekanatsnachrichten, Gremienunterlagen etc. auf Servern, die ggf. sogar außerhalb Deutschlands stehen. Viele, die dienstlich derartige Unterlagen versenden, haben oft ein ungutes Gefühl. Ein…

  • Verschlüsselte Speicherung von Daten aus Online-Formularen

    An zahlreichen Instituten und Einrichtungen einer Hochschule werden über Onlineformulare personenbezogene Daten erhoben und weiter verarbeitet. Oftmals geschieht diese Verarbeitung nicht datenschutzkonform, da die Daten meist völlig oder teilweise unverschlüsselt über das Internet/ Intranet übertragen und / oder unverschlüsselt auf der Festplatte des Webservers abgelegt werden. Wird durch eine Schwachstelle der Web-Server gehackt, können die…

  • Datenschutz im Mentoring-Progamm

    ZENDAS hat ein Verfahren entwickelt und beschrieben, wie es mit einfachen Mitteln möglich ist, sehr persönliche Informationen verschlüsselt abzulegen und einen Schreib- und mehrere Lesezugriffe zu realisieren. Auch wenn das Verfahren am Beispiel des Mentoring-Programms einer Universität erläutert wird, kann der Anwendungsbereich weit über diesen Einzelfall hinaus gehen. Die im Rahmen des Mentoring-Programms an der…