Zulässigkeit der Nominierung von Studierenden für die Studienstiftung des deutschen Volkes

Stand: 27.03.2019

Regelmäßig schreibt die Studienstiftung des deutschen Volkes Universitäten, dort die Prüfungsämter bzw. Prüfungsausschüsse, an und legt dem Anschreiben einen Nominierungsbogen bei. Mit diesem werden von Studierenden Name, Anschrift und E-Mailadresse, Geburtsdatum, Fachsemesteranzahl und die Durchschnittsnote sowie die Gesamtzahl der Studierenden des Jahrgangs abgefragt. Die Universität kann hier Studierende angeben, die durch herausragende Leistungen aufgefallen sind und die sie für ein Stipendium der Studienstiftung nominieren möchte. Eine Nominierung pro "angefangene 50 Studierende" (http://www.studienstiftung.de/pruefungsaemter.html) Externer Link ist möglich.

Aus mehreren Universitäten wurde ZENDAS gefragt, ob die Weitergabe dieser Daten auf dem Nominierungsbogen zulässig ist.

Mit dieser Frage beschäftigten sich die folgenden Ausführungen.
Darüber hinaus finden Sie ein Muster für eine Einwilligungserklärung und eine Vorlage für Informationen nach Art. 13 Datenschutz-Grundverordnung.

Der vollständige Inhalt des Dokuments steht nur den mit ZENDAS kooperierenden Hochschulen zur Verfügung (nähere Informationen finden Sie hier Interner Link).

Hier geht es zur Seite mit der
Einwilligung für die Datenübermittlung durch die Prüfungsämter/Prüfungsausschüsse an die „Studienstiftung des deutschen Volkes“ im Wege der Nominierungsbögen. Interner Link

Hier geht es zur Seite mit den
Informationen nach Art. 13 DS-GVO anlässlich der Nominierung für „Studienstiftung des Deutschen Volkes“Interner Link.
Copyright 2021 by ZENDAS ..