Die Nachrichten überschlagen sich, seit ein (nun ehemaliger) Geheimdienstmitarbeiter das Spähprogramm „Prism“ des us-amerikanischen Nachrichtendienstes NSA sowie dessen britisches Pendant „Tempora“ publik gemacht hat. Beide Nachrichtendienste sollen in großem Umfang Zugriff auf Daten haben, die im Internet übertragen werden oder die bei ausländischen Dienstleistern gespeichert sind. Welche Folgen hat das für die Hochschulen aus datenschutzrechtlicher Sicht?
Prism und Tempora – Spähprogramme der Nachrichtendienste
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