Personenbezogene Daten in archivischen Findmitteln

Bei „Archiven“ denken die meisten an tiefe, dunkle Keller mit endlosen Reihen staubiger Regale, in denen Akten lagern, deren Papier bereits ledrig geworden ist und an eine Archivarin einen Archivar in biblischem Alter, die oder der genau weiß, in welcher Akte welche Information zu finden ist. Doch der Fortschritt der Technik macht auch vor den Archiven nicht Halt: Findmittel, die der Suche nach Akten dienen, werden digitalisiert, in Datenbanken organisiert und teilweise online gestellt. ZENDAS hat sich mit der Frage beschäftigt, welche Voraussetzungen an die Online-Stellung von Findmitteln zu stellen sind, wenn diese auch personenbezogene Daten enthalten.

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